Dürre
Endlich gibt es wieder Regen!
Bis vor ein paar Tagen war es so trocken bei uns, dass ich die Gänseblümchen im Stadtpark giessen musste.
| Da freuen sich die Blümchen! | Wasser ist alle – Sabine bitte einmal auffüllen |
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Endlich gibt es wieder Regen!
Bis vor ein paar Tagen war es so trocken bei uns, dass ich die Gänseblümchen im Stadtpark giessen musste.
| Da freuen sich die Blümchen! | Wasser ist alle – Sabine bitte einmal auffüllen |
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Ich, Chilli, habe noch einige Untermieter mit im Haus. Genau genommen waren die schon vor mir da. Wir kennen uns seit dem ersten Tag im Januar und ich mag das Mäusekino sehr. So 10 Farbmäuse hinter der Plexiglasscheibe beobachten ist immer spannend. Abends, wenn Sabine die Mäusl füttert, dann kommt immer ein ganz Mutiger zu mir an die Schnauze gucken und schnüffelt mich ab – Max. Das ist ein netter Kerl und dem tue ich nix. Höchstens lecke ich ihn mal gründlich sauber. Mit einem Rutsch ist der Winzling klitschnass.
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| Hallo Max, wie gehts heute? |
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| Du, Chilli, ich glaube, du hast da was in der Nase. |
Große familieninterne Diskussionen gab es noch um Rednock Big Crumb`s Rufnamen. Eigentlich sollte er Krümel heissen, daher auch Crumb. Krümel wurde aber nach reiflicher Überlegung und mangelnder Verniedlichungsformen abgelehnt. Also begaben wir uns auf die Suche nach einem neuen Namen. Brutus war im Gespräch, ein toller Name, aber leider bedeutet er „der Schwachsinnige“ und nebenbei war Brutus einer der größten Verräter der Geschichte. Nero, Henry, Neo…….alle angedacht und abgelehnt. Ein seltener Hundename sollte es doch sein, eine berühmter Personname ohne Makel. Winnetou? – Nee, der war vermutlich schwul……Dann die rettende Idee: Churchill, der Kriegspremier!
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Da standen sie an der Tür zum Wohnzimmer in der Alten Mühle in Dörverden– eine Truppe winziger Parson Russell Terrier, gerade 6 Wochen alt. Die kleinen Ruten wedelten vor Freude und die Augen strahlten uns an. Für uns, die nie Hunde gezüchtet haben, ein überwältigender Anblick. Irgendwo dazwischen war „es“, das Hundi, was uns die nächsten Jahre durch Hoch und Tief begleiten sollte. Tausend Gedanken gingen uns durch den Kopf. Wie sollten wir bei diesem gleichmäßigen Wurf einen neuen Begleiter/in auswählen? Würden wir überhaupt für gut genug gefunden einem kleinen Rednock ein neues zu Hause zu geben? Die sechs, 4 Mädchen und 2 Jungs, zeigten sich gleichmäßig freundlich, offen, neugierig und hübsch waren sie sowieso alle.
So blieb nur die spontane Entscheidung aus dem Bauch heraus. Frauchen setzte sich durch, es sollte ein Rüde werden – und meinem neuen Chef habe ich am besten gefallen. Dabei war ich neben einer meiner Schwester der kleinste und zarteste Welpe im Wurf. Aber halt ein ganz aufgeweckter und verspielter an diesem Sonntag. Mein größerer Bruder war wohl müde und döste die meiste Zeit während des Besuches rum – aber ich wusste, dass sind meine Leute, die da heute gekommen waren und zeigte mich von der meiner besten Seite. Und nachdem meine Züchterin Christiane Lindenberg-Beste ihr OK gegeben hatte war es klar: In 2 Wochen würde ich – Rednock Big Crumb – ins Westmünsterland umziehen.
Da kämpfe ich mit meinem Teddy

Und das ist meine entzückende Schwester Rednock Believe in Me

Nach soviel Spielen erstmal ein Nickerchen – ganz rechts das bin ich.