Meine Berichte aus Frankreich möchte ich mit dem abschließen, was mir in diesem Urlaub den meisten Spaß gemacht hat – die Strände und das Meer. Ich erspare euch hier dichterischen Ergüsse, mit Worten kann ich so schönes schwerlich beschreiben. Ich kann ja Bilder zeigen und die sagen nun mal mehr als tausend Worte.
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An jedem Strand, den Brigitte und Yves (Lillys Besitzer) uns gezeigt haben, war dieser saubere, feine Sand
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Tolle Wellen, oder? Je nach Wetter und Sonne war das Wasser mal blau, mal türkisgrün.
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Endlose Hunderennpisten vor toller Kulisse
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Als Kavalier habe ich Lilly wiedermal mit meinem Ball spielen lassen.
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Ich durfte ja auch mit Lillys Ball spielen.
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Manchmal passte die Choreographie nicht ganz.
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Lillys Chef Yves kümmert sich immer darum,
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dass wir in Bewegung blieben.
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Hatten meine Leute keine Lust mehr auf Strand bin ich eben alleine mit unserem Ferienhaus-besitzer Monsieur Dartige am Strand Muscheln sammeln gegangen.
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Danach war ich aber immer sehr, sehr müde und habe mich vor der warmen Heizung entspannt für den nächsten Strandausflug.
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| Schwesterchen Lilly, wir sehen uns bestimmt wieder! |
Ja, Yipiie, Hurra, ich bin da!
Zwei Tage hat es gedauert und jetzt kurz vorm Dunkelwerden haben Klaus und Sabine es tatsächlich geschafft mich nach Cancale zu bringen. Am Schlößchen "Le Vaulerault" hat Lilly schon auf mich gewartet. Hoffentlich nicht zu lange. Ich will ja keinen schlechten Eindruck machen. Sabine hat mir erzählt, das Frauen recht überlaunig werden können, wenn sie zu lange warten müssen.
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Da, endlich sehe ich Lilly wieder.
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Lilly, lauf nicht weg. Ich bins, dein Bruder, dein Date.
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Was ist sie ein entzückendes Mädel geworden.
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Ja, rumtoben wie früher. Wir verstehen uns immer noch prima!
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| Ach, Lilly noch nicht wieder gehen! Sehen wir uns wenigstens morgen wieder? |
Nach dem langen Abend am Strand Deauville habe ich im L’ Amiraute hervorragend genächtigt. Mit dem Sonnenaufgang zogen wir zum Frühstücksraum. Natürlich wieder hoch durch die Luft mit der Schienenbahn, das ist ja wie Kirmes. Es gab ein ordentliches Buffet mit allen was Hund und Mensch für den Start in einen langen Tag brauchen. So früh waren wir fast alleine dort. Nur ein paar Business-Leute in schicken Sachen waren so früh aufgestanden. Seltsam, genau wie den Yorkie am Strand habe ich auch die nicht verstanden.
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Im Bett – nie ohne mein Schnuffeltier!
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Frühstück unter Palmen
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Ihh, Zwieback, muss das sein?
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Bitte Käse, ich bin schließlich in Frankreich.
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| Ein typischer Touristenausflug in der Normandie |
muss sein – krumme Häuser in Honfleur ansehen. |
Was soll ich als kleiner Hund zu Honfleur sagen? Eng, selbst am Montagmorgen voll mit Touristen und nicht wirklich interessant für Hunde. Ein Streifzug durch die engen, steilen und dunkelen Gassen zwischen den Häusern lohnt trotzdem. Da fühlt man sich wie der rattenfangende Schiffsterrier des Korsaren Robert Surcouf vor dem Aufbruch zu einer großen Kaperfahrt. Wirklich, eine Atmosphäre wie in großen Piratenfilmen.
Mittags sind wir dann endlich wieder losgefahren. Ich muss doch zu Lilly!
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Obwohl ich es doch eilig habe, ein kurzer Stop am geschichtsträchtigen Omaha Beach musste sein.
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Na ja, und dann mußte noch ein Zwischenstop an der Küste extra für mich eingelegt werden.
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| Ich stelle fest, die Fische in Frankreich haben größere Köpfe als ich. Also immer schön Obacht am Meer! |